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bachimpuls steht als Webdesign Agentur Heilbronn, Marketing Bietigheim-Bissingen für Marketing Jobs Stuttgart bereit.

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Wir bieten Social Media Bietigheim-Bissingen, in Heilbronn & Stuttgart an.

Wir sind für Sie von 9-18 Uhr telefonisch erreichbar.

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Als Full-Service-Werbeagentur betreuen wir sowohl B2B- und B2C. Wir erbringen vielfältige Leistungen, die sich von strategischer Beratung für Markenentwicklung und Markenkommunikation, Unternehmenskommunikation über klassische Image-, Produkt- und Webdesign, Dialogmarketing, Onlinemarketing, Corporate Design Entwicklung, Produkt- und Werbefotografie, Messeauftritt

und Events bis hin zu den digitalen Themen Website-Programmierung, Social Media, App-Entwicklung, Newsletter, Screendesign und Informationsarchitektur erstrecken. Wir beraten Sie gerne ausführlich. Marketing Stuttgart, Marketing Bietigheim und alle Marketing Jobs  Stuttgart und Umgebung gehören zu unseren Leistungen. Design Heilbronn, sowie Webdesign Bietigheim-Bissingen, Webdesign Stuttgart

und als Wedesign Agentur Heilbronn sind unsere Komepetenzen. Portfolio Webdesigner zeigen wir gerne im Raum Stuttgart.

© 2020 bachimpuls                                                                                                                                                                                   

5 PRAKTISCHE SEO-TIPPS FÜR IHR UNTERNEHMEN!

 

Onpage, Offpage, Rankings, Crawler, Robots - damit sich auch Neueinsteiger im SEO-Dschungel zurechtfinden, haben wir diesen Leitfaden über SEO-Basics für Ihr Unternehmen zusammengestellt: mit zehn sofort anwendbaren Tipps und ohne Fachchinesisch.

01. GRUNDLEGENDER CHECK-UP

Erfassen Sie idealerweise zunächst den aktuellen Stand der Dinge. Starten Sie dazu mit einer site-Abfrage Ihrer Domain, indem Sie bei der Eingabe Ihrer URL in die Google Suche einfach "www." durch "site:" austauschen:

Sie gelangen auf eine Suchergebnisseite (Search Engine Results Page, SERP), die den ungefähren Indexierungsstand Ihrer Domain bei Google widerspiegelt. Klicken Sie sich ruhig durch ein paar Seiten. Fällt Ihnen etwas Besonderes auf? Wie sehen die Titel und die Kurzbeschreibungen aus? Schauen Sie auch in die Tabs "Bilder" und "News" und prüfen Sie, welche Inhalte Google zurzeit indexiert hat.

Darüber hinaus lohnt auch ein Blick in die Google Search Console (GSC, ehemals Google Webmaster Tools). Legen Sie unbedingt ein Konto an, sofern Sie noch keines haben! Mit diesem kostenlosen Tool können Sie bereits viel über die Performance und die Darstellung Ihrer Website in den Suchergebnissen lernen, unter anderem:

  • Unter Suchanfragen → Suchanalyse, über welche Suchanfragen Nutzer auf Ihre Website gelangt sind

  • Unter Crawling → Crawling-Statistiken, wie oft der Googlebot Ihre Website durchforstet ("gecrawlt") hat

  • Unter Crawling → Crawling-Fehler, welche URLs Ihrer Seite nicht gefunden wurden oder einen Fehler zurückgegeben haben

  • Unter Darstellung in der Suche → HTML-Verbesserungen, welche Titel und Beschreibungen auf Ihrer Website doppelt vorkommen oder fehlerhaft sind
     

Aber Vorsicht: Die GSC speichert immer nur die Daten der letzten 90 Tage (in der nun ausrollenden Beta-Version werden aber bis zu 16 Monate möglich sein) und neue Daten haben eine Verzögerung von drei Tagen. 

02. TECHNISCHE EINRICHTUNG

Es gibt eine Reihe an technischen Einstellungen, die den Besuch Ihrer Website sowohl für Nutzer als auch für Suchmaschinen verbessern. Für deren Umsetzung müssen Sie in den meisten Fällen auch kein Programmierer sein:

LADEZEIT NOCH SCHNELLER

Den Beginn macht die Ladezeit - ein wichtiger Optimierungsfaktor, an dem sehr viele Websites noch arbeiten können. Anders als noch zu Zeiten der 28,8K-Modems ist es heutzutage extrem wichtig, dass sich eine Website schnell und flüssig aufbaut. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die Nutzer zurück zu den Suchergebnissen springen und einfach zur Konkurrenz gehen. Glücklicherweise stellt Google selbst ein Tool bereit, dass die Ladezeit-Performance Ihrer Website analysiert und konkrete Verbesserungsvorschläge liefert: Google PageSpeed Insights.

In Bezug auf die Ladezeit gibt es dabei einige typische Baustellen, an denen Sie sofort arbeiten können: 
 

  1. Laden Sie Bilder nur in der Größe hoch, in der sie benötigt werden. Halten Sie die Dateigrößen schlank, dann wirkt sich das positiv auf die Ladezeit aus.

  2. Falls Sie Videos einbinden möchten, beschränken Sie sich idealerweise auf ein einzelnes Video mit nicht zu langer Laufzeit. Videos sind sehr datenintensiv, da sie beim Seitenaufbau komplett geladen werden.

  3. Bleiben Sie ökonomisch in der Verwendung von Plug-Ins oder Features auf Ihrer Website. Sie sind in den meisten Fällen hilfreich, aber wenn Sie es übertreiben, kann das die Ladezeit Ihrer Website erheblich beeinträchtigen - vor allem, wenn Sie z.B. Google Maps-Karten seitenweit im Footer Ihrer Website platzieren oder auf einem Wordpress-System Dutzende Plug-Ins installieren.

  4. Vermeiden Sie unnötige Weiterleitungsketten auf Ihrer Website. Diese können Sie beispielsweise über die kostenlose Version des Screaming Frog SEO Spider entdecken (damit können Sie bis zu 500 URLs prüfen) und anschließend von Ihrer Webagentur beheben lassen.


Eine gute Ladezeit ist immer "so schnell wie möglich", einen pauschalen Wert gibt es da nicht. Sollte Ihre Website aber 4-5 Sekunden oder mehr für den Aufbau benötigen, sollten Sie die Ladezeit auf jeden Fall optimieren

03. INDEXIERUNGSFÄHIGKEIT

Damit Ihre Webseite besser in Google gefunden wird, sollten Sie prüfen, ob der Crawler überhaupt auf Ihre Website zugreifen kann. Denn was er nicht besuchen darf, kann er auch nicht indexieren. Dafür ist die robots.txt zuständig. Das ist eine klein(geschrieben)e Textdatei, die der Crawler schon vor dem eigentlichen Aufruf Ihrer Website ausliest. Prüfen Sie, ob Sie eine robots.txt haben und ob der Crawler von dort Anweisungen erhält. Sie finden Sie immer unter folgender URL:

www.IhreDomain.de/robots.txt

04. USERFOKUS: DER USER IST KÖNIG

Der Userfokus ist einer der wichtigsten Garanten für ein gutes Ranking, denn Google möchte immer die richtigen (relevanten) Ergebnisse für jede Suchanfrage anzeigen. Deshalb werden Nutzersignale für das Ranking immer wichtiger. Sind Ihre Besucher unzufrieden, dann kostet Sie das früher oder später wertvolle Plätze. Richten Sie alle Inhalte Ihrer Website daher stets an Ihrer Zielgruppe und deren Bedürfnissen aus.

Das fängt schon bei der Sprache an: Formulieren Sie Ihre Inhalte so, dass auch ein Laie sie versteht. Denn auch bei komplexeren Angeboten sind es häufig keine Fachkräfte, sondern Assistenzen und Werkstudenten, die die erste Vorauswahl für Entscheider anfertigen. Sie sollten nicht mit Fachjargon und komplexen Darstellungen um sich werfen, sondern Ihre Besucher gekonnt abholen. Nutzen Sie dazu eine klare, präzise und vor allem einheitliche Sprache.

MOBILFREUNDLICHKEIT

Zudem wird es immer wichtiger, auf welchem Gerät Ihre Zielgruppe Ihre Website besucht. Tablets und Smartphones ermöglichen einen mobilen Zugriff mit ganz eigenen Anforderungen an die Website in Bezug auf Darstellung und Navigation. Diese Anpassungsfähigkeit bezeichnet man als Responsive Design.
 

Prüfen Sie, ob Ihre Website auch für mobile Darstellungen geeignet ist. Am einfachsten geht das natürlich, wenn Sie sie mit Ihrem Smartphone aufrufen. Am PC können Sie auch das Browserfenster zusammenschieben oder mit dem Chrome-Browser per Rechtsklick → Untersuchen (oder F12) die Web Developer Tools aufrufen. Über das kleine Anzeigen-Symbol (auch erreichbar über Ctrl+Shift+M) in der oberen linken Ecke können Sie dann verschiedene Größen testen.

Wenn Sie Probleme mit der mobilen Navigation oder Funktionalität entdecken, sollten Sie handeln. Immer mehr Menschen nutzen überwiegend das Smartphone. Auch Google hat bereits angekündigt, dass sie früher oder später Websites bevorzugen werden, die eine gute mobile Darstellung haben.

05. KEYWORDS: DIE RICHTIGEN ZAUBERWÖRTER

Für welche Suchbegriffe möchten Sie gefunden werden? Und welche Suchbegriffe nutzt Ihre Zielgruppe? Bei solchen Keywords unterscheidet man generell zwischen shorttail-Keywords, die nur aus einem einzelnen Suchbegriff bestehen, und longtail-Keywords, die eine längerere bzw. detailliertere Suchanfrage darstellen. Ein weiterer Faktor ist, ob Sie auf Ihrer Website etwas verkaufen (also sogenannte transaktionale Keywords bedienen), oder nur Informationen bereitstellen (und damit informationale Keywords bedienen). All das hat Auswirkungen auf das zu erwartende monatliche Suchvolumen und den Wettbewerb.
 

Über die praktische Funktion Mithilfe einer Wortgruppe, einer Website oder einer Kategorie nach neuen Keywords suchen können Sie für Ihren Suchbegriff auch noch weitere Keywords identifizieren und bequem in einer Excel-Datei herunterladen. Aber Achtung - Keyword-Tools kennen das Markenrecht nicht - so schlägt Google Ads zum Beispiel auch Markenbegriffe der Konkurrenz vor - diese sind natürlich auszulassen. (Siehe hierzu: Google Ads Konkurrenz-Keywords)

Ein grundlegendes Set an Keywords können Sie durch einfaches Brainstorming erstellen. Schreiben Sie alle Begriffe und Begriffskombinationen auf, die Ihnen zu Ihrem Produkt auffallen - Sie sind der Experte! Mergewords hilft Ihnen bei der Erstellung zusammengesetzter Keywords. Ob die Begriffe bei Google gesucht werden, können Sie - sofern Sie ein Google Ads-Konto besitzen - mit dem KeywordPlanner herausfinden. Über die praktische Funktion Mithilfe einer Wortgruppe, einer Website oder einer Kategorie nach neuen Keywords suchen können Sie für Ihren Suchbegriff auch noch weitere Keywords identifizieren und bequem in einer Excel-Datei herunterladen.

Für YouTube ist bei der Recherche eine andere Herangehensweise nötig, wie Sie in unserer Anleitung zur Youtube Keyword-Analyse nachschlagen können.

 

 

 

 

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